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BDE - Systemaufbau - Klicken!

Systemaufbau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BDE - Terminal - Klicken!

BDE - Web Terminal - Klicken!

Terminaltypen Beispiele

Betriebsdatenerfassung

    Die Betriebsdatenerfassung

    wurde primär konzipiert, um die Funktionen einer Auftragsdatenerfassung zu ermöglichen: Erfassung und Beauskunftung der Zustände, Rüst- und Produktionszeiten, Personalzeiten, produzierte Mengen, Ausschuß etc. von Werksaufträgen, im speziellen von einzelnen Arbeitsgängen (Arbeitsfolgen laut Arbeitsplänen), die auf verschiedenen Ressourcen (Maschinen, Handarbeitsplätzen) entweder vollautomatisch oder von Werkern abgearbeitet werden.

    Bei der Entwicklung der BDE wurden zwei weitere Schwerpunkte gesetzt:

    Erstens ist durch Einsatz moderner (aber industrietauglicher) Software- und Kommunikationstechnologien das System für die optimale Integration in bestehende und zukünftige IT-Umgebungen konzipiert.

    Der zweite Schwerpunkt ist der Begriff "Flexibilität". Dies bedeutet:

    • Flexible Anbindung an Fremdsysteme (z.B. PPS, Scheduling ...)
    • Weitreichende Konfigurationsmöglichkeiten im Stammdatenbereich (Benutzer, Terminals, Hosts, Ressourcen)
    • Verschiedene Terminalvarianten durch Software realisiert (dadurch einfaches, klares Benutzerinterface)
    • Variabler Systemaufbau durch Multitier-Architektur
    • Integration der büll informatik Produkte tool manager und dnc manager möglich

    Schnittstellen

    Als Schnittstellen zu anderen Systemen (z.B. PPS) bieten sich mehrere Varianten an.

    Bei Verwendung der Datenbankschnittstelle (z.B. Progress, Oracle, MS SQL-Server, Informix, MS Access, ODBC) werden Daten direkt aus dem Fremdsystem übernommen. Der Datenaustausch kann sowohl Online (ereignisgesteuert) als auch im Batchbetrieb (zyklisch oder manuell gestartet) erfolgen.

    Darüber hinaus können Fremdsysteme über den integrierten COM/DCOM-Server auf Daten und Funktionen der BDE zugreifen. Auch ein CORBA-Interface ist geplant. Natürlich bietet das System auch die Möglichkeit den Datenaustausch per Fileschnittstelle durchzuführen.

    Konfiguration

    Die Konfiguration beeinflußt das Gesamtverhalten des Systems in weiten Bereichen. Hier kann je nach Einsatzgebiet festgelegt werden, ob sich das System "offen", "beschränkt" oder in einer beliebigen Mischform präsentiert.

    Um das Systemverhalten flexibel zu konfigurieren werden in der BDE folgende "Elemente" definiert:

    • "Ressources": Kapazitätsgruppen, Kapazitätsstellen und Arbeitsplätze (Maschinen bzw. Handarbeitsplätze)
    • "User": Benutzer des Systems (Werker, Meister, Verwalter, Disponenten ...)
    • "Terminals": Unterschiedliche Instanzen der selben Client-Software (auf einem Rechner können prinzipiell beliebig viele unterschiedliche oder gleiche Terminals laufen)
    • "Hosts": Rechner auf denen die Terminalsoftware läuft (definiert durch netzwerkweit eindeutigen Rechnernamen bzw. IP-Adresse)

    Die Beziehungen zwischen allen diesen Elementen können beliebigen Beschränkungen und/oder Freigaben unterliegen.

    Beispiel für ein "offenes System": Jeder Benutzer hat Zugriff auf alle Werksaufträge aller Ressourcen und darf sich auf jedem Terminal anmelden.

    Beispiel für ein "beschränktes System": Benutzer X darf nur auf Terminal Y die Aufträge für Maschine Z beauskunften bzw. bearbeiten. Oder: Terminal A darf nur auf den Hosts B und C gestartet werden, zusätzlich dürfen sich auf Terminal A nur die User D, E und F anmelden, wobei User E die Daten nur beauskunften, nicht aber bearbeiten kann.

    Systemumgebung

    Die Betriebsdatenerfassung kann in folgender Systemumgebung betrieben werden:

    • Die Server-Module sind unter Windows NT (ab Version 4.0) lauffähig. Es können alle Netzwerktypen verwendet werden, die TCP/IP unterstützen. Abhängig von den verwendeten Clients kann DCOM zum Einsatz gebracht werden.
    • Die Clients ("Terminals") können entweder direkt unter dem jeweiligen Betriebssystem laufen oder auf einem MS Windows-NT Terminalserver. Außerdem können einfache Terminaltypen über ein Web-Interface im Intranet betrieben werden.

      Die folgende Tabelle stellt die möglichen Clientplattformen in Abhängigkeit von den verwendeten Betriebssystem-/Netzwerk-/Server-Technologien dar:

    DCOM TCP/IP WNT-TSE HTTP/HTML
    Windows
    NT
    Ja Ja Ja Ja
    Windows
    95
    Nicht
    empf.
    Ja (ab
    IP V2)
    Ja Ja
    Windows
    98
    Ja Ja Ja Ja
    Windows
    3.11
    - - Ja Ja
    MS-DOS - - Ja (Citrix
    Metaframe)
    Je nach
    verfügb. Browser
    Andere
    Plattform
    - - Ja (Citrix
    Metaframe)
    Je nach
    verfügb. Browser

    Terminaltypen

    Das System BDE bietet verschiedene Terminaltypen an. Diese basieren alle auf derselben Client-Software, d.h. der Typ jedes Terminals wird in der zentralen Systemkonfiguration festgelegt und beim Start der Terminalsoftware gesetzt.

    • Am Maschinenterminal stehen die freigegebenen Werksaufträge für eine (oder mehrere) Maschinen zur Beauskunftung und Betriebsdatenmeldung zur Verfügung. Der Werker meldet die auftragsbezogenen Ereignisse Start, Unterbrechung, Teilfertig und Fertig mit den jeweiligen Zusatzinformationen (produzierte Menge, Ausschuß etc.).
    • Am Handarbeitsplatzterminal stehen die freigegebenen Aufträge für beliebige Handarbeitsplätze bzw. für ein oder mehrere Werker zur Verfügung. Hier werden die Auftragsdaten entweder ereignisbezogen (wie am Maschinenterminal) oder kumuliert (z.B. Gesamtzeit pro Auftrag, Gesamtmenge ...) erfaßt.
    • Das Meisterterminal stellt alle Werksaufträge für eine oder mehrere Abteilungen (z.B. Kapazitätsgruppen, d.h. alle jeweiligen Maschinen- und Handarbeitsplätze) zur Verfügung. Das Meisterterminal bietet erweiterte Funktionalitäten an, z.B. Sperren von Aufträgen bzw. Arbeitsgängen, Änderung von Prioritäten, Zuweisung von Arbeitsgängen auf andere Ressourcen, Qualitätsmeldungen, Bearbeitung der erfaßten Betriebsdaten etc.
    • Das Verwaltungsterminal ist eine Erweiterung des Meisterterminals. Hier können einzelne Aufträge entfernt, storniert archiviert etc. werden

       

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